Aktuelles

STEP Wintertermine

09.01.2013 - Das Neue Jahr beginnt für STEP mit den Treffen der Bürgermeister und STEP-Verantwortlichen in den drei Standorträumen Wipptal (23.01), Mittlerer Vinschgau (24.01) und Oberes Pustertal (06. Februar). Dabei geht es darum weitere Schritte bezüglich der Entwicklung möglicher übergemeindlicher Standorträume zu präsentieren.


Mittelvinschgau: Gemeinsame Gewerbebaulandpolitik angepeilt

14.06.2012 - Eine gemeinsame Gewerbebaulandpolitik ist für die Gemeinden im mittleren Vinschgau sinnvoll. Zu diesem Schluss kamen kürzlich Bürgermeister, Gemeindereferenten und Wirtschaftsvertreter der Gemeinden Schlanders, Laas, Martell und Kastelbell-Tschars beim ersten Standortentwicklungsprojekt-Treffen (STEP) im Vinschgau.

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STEP Herbsttermine

11.06.2012 - Das wird ein arbeitsreicher Herbst für STEP! Die Standorträume „Etschtal Süd“, „Unteres Eisacktal“, „Oberes Pustertal“, „Tauferer Ahrntal“, "Mittlerer Vinschgau" und "Wipptal" kommen bei den nächsten Treffen wieder zusammen, um die weiteren Schritte zu besprechen. 


Auch der Westen tagt: Workshop des "Mittleren Vinschgaus"

14.05.2012 - Der Termin für den ersten STEP-Workshop im Westen Südtirols ist nun fix: Der Standortraum „Mittlerer Vinschgau“ kommt am Donnerstag, den 7. Juni, von 10 bis 13 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus in Schlanders zusammen. Zudem stehen in Kürze Treffen in kleiner Runde in den Standorträumen „Etschtal Süd“, „Unteres Eisacktal“, „Oberes Pustertal“ und „Tauferer Ahrntal“ auf der STEP-Agenda.


1. Workshop-Termin im Standortraum "Wipptal" gut verlaufen

10.05.2012 - Eine gemeindeübergreifende Gewerbebaulandpolitik  ist die Zukunft; deshalb wird jetzt im Wipptal darüber nachgedacht, künftig ein einziges Gewerbegebiet für mehrere Gemeinden auszuweisen. Das war die Erkenntnis des ersten Workshops im STEP-Standortraum „Wipptal“, bei dem Vertreter von Politik und Wirtschaft aus Brenner, Ratschings, Sterzing, Pfitsch, Freienfeld und Franzensfeste über neue und zukunftsweisende Möglichkeiten einer übergemeindlichen Zusammenarbeit diskutierten.

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STEP-Auftaktgespräch im unteren Etschtal

Ein übergemeindliches Gewerbegebiet bietet große Chancen und Vorteile und wäre daher für das südliche Etschtal eine sehr interessante Option: Zu diesem Schluss kamen Bürgermeister, Gemeindereferenten und Unternehmer aus den fünf Gemeinden (Andrian, Eppan, Mölten, Nals und Terlan) beim ersten Workshop des Standortraums Etschtal Süd im Rahmen des Südtiroler Standortentwicklungsprojektes STEP. Nun werden sich die STEP-Verantwortlichen bei einem Treffen in kleiner Runde entscheiden, wie es weiter gehen soll.

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Auch das Tauferer Ahrntal diskutiert über STEP

Die vier Gemeinden des Standortraums "Tauferer Ahrntal" (Mühlwald, Sand in Taufers, Ahrntal und Prettau) hielten den ersten STEP-Workshop des Jahres 2012 ab. Eine Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden könne zahlreiche Vorteile bringen, dabei dürften aber die peripheren Gebiete nicht geschwächt werden, so der Grundton der Gespräche. Ob die Gemeinden des Tauferer Ahrntals gemeinsame Gewerbebaulandpolitik betreiben wollen, werden die vier STEP-Verantwortlichen der einzelnen Gemeinden demnächst bei einem Treffen mit der BLS weiter besprechen.

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Unteres Eisacktal: Sieben Gemeinden beim Workshop

Bürgermeister, Wirtschaftsreferenten und Unternehmer aus den Eisacktaler Gemeinden Villanders, Klausen, Barbian, Villnöss, Waidbruck, Lajen und Feldthurns saßen kürzlich im Rahmen des ersten Workshops des Standortraums Unteres Eisacktal an einem Tisch. Bei angeregten Gesprächen reifte die Erkenntnis, dass den Unternehmen und den Gemeinden gleichermaßen geholfen ist, wenn es an einer verkehrsgünstigen Stelle sofort verfügbare Ansiedlungsflächen für Unternehmen gibt, auf die alle Gemeinden zurückgreifen können. Dabei sei es wichtig, für die Kosten und Einnahmen einen gerechten Aufteilungsschlüssel für die teilnehmenden Gemeinden auszuarbeiten.

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Erster STEP-Workshop in Toblach ein Erfolg

Die Oberpustertaler waren die schnellsten: Die Gemeinden Innichen, Sexten, Toblach, Prags, Gsieser Tal, Welsberg-Taisten und Niederdorf eröffneten Ende September den Reigen der Standortworkshops mit einem Treffen im Grand Hotel Toblach. Mit dabei waren die STEP-Verantwortlichen des gesamten funktionalen Standortraums. Sie zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ausgang der Veranstaltung.

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20 Standorträume: Rückmeldung gefragt!

Eben ernannt - und schon haben Südtirols STEP-Verantwortliche eine sehr wichtige erste Aufgabe: Sie sollen Rückmeldung darüber geben, ob Ihre Gemeinde dem richtigen "provisorischen" STEP-Standortraum zugeordnet wurde. Nach den zwei ersten Phasen der Datenerhebung wurde ja von den Projektverantwortlichen von STEP eine vorläufige Einteilung Südtirols in 20 übergemeindliche funktionale Standorträume vorgenommen, die wirtschaftlich und geografisch zusammenhängen. Diese Einteilung ist nun als Vorschlag an die Gemeinden herangetragen worden und soll von diesen bewertet werden. Die entsprechende Rückmeldung - egal ob Zustimmung oder Einspruch - von Seiten der STEP-Verantwortlichen an Projektkoordinatorin Verena von Dellemann (T.: 0471 066 602, E-Mail: vondellemann@bls.info) wird bis 1. Juni 2011 erbeten.


  Die Workshops

Nach der gemeinsamen Tagung für alle STEP-Verantwortlichen starten Südtirol weit die Workshops in allen 20 Standorträumen.

Wie positionieren wir uns als Wirtschaftsstandort strategisch am besten, und wie können wir ein gemeinsames Flächenmanagement organisieren? Das sind die beiden wichtigsten Fragen, die dort für alle Gemeinden geklärt werden sollen.

Sie finden an dieser Stelle künftig die aktuellen Termine der geplanten Meetings in den einzelnen Gemeinden.


 TAGUNG: Das Standortentwicklungsprojekt STEP - Die Workshops

116 Südtiroler Gemeinden - 116 STEP-Verantwortliche: Jede einzelne Gemeinde hat nun ihren eigenen Projektpartner für STEP ernannt. Diese haben die sehr wichtige Rolle inne, vor Ort Ansprechpartner für das Projekt und treibender Motor für die STEP-Workshops zu sein, die in Kürze starten werden. Für alle gab es vor Start der Workshops eine erste Informationstagung,  die einen umfassenden Überblick über das Projekt und über die Aufgabe der STEP-Verantwortlichen vermitteln sollte. Landesrat Thomas Widmann, Gemeindenverbandspräsident Arno Kompatscher, BLS-Verwaltungsratspräsidentin Martha Gärber und BLS-Direktor Ulrich Stofner sprachen über die Hintergründe und die Ziele des Projekts und die einzelnen Schritte, die auf dem Wege dahin geplant sind.

Stefan Lettner, der Geschäftsführer der CIMA GmbH, die STEP fachlich begleitet, stellte Daten und Fakten aus den Umfragen im Rahmen von STEP vor. Und zum Schluss stand noch ein praktischer Exkurs in Nachbarregionen auf dem Programm, die bereits auf eine erfolgreiche übergemeindliche Zusammenarbeit verweisen können, wie etwa Oberösterreich, Vorarlberg und Bologna. Mit diesen Informationen wollte man den STEP-Projektmitarbeitern in den Gemeinden das nötige Handwerkszeug geben, um für die Workshoprunden bestens gerüstet zu sein.

 
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