Menschen und Meinungen

Georg Altstätter, Bürgermeister Gemeinde Martell


„Ich glaube, dass STEP ein sehr wichtiger und richtiger Ansatz ist. Man muss zwischen den Gemeinden Synergien suchen, Grundstücke definieren und zusammenarbeiten. BLS hat etwas aufgegriffen, das sicherlich in die richtige Richtung geht.“ Juni 2012

Günther Gemassmer, Bauunternehmer von Schlanders


„Ich bin der Meinung, dass dieses Vorhaben absolut unverzichtbar ist, weil wir die wirtschaftliche Entwicklung im Vinschgau ankurbeln müssen. Es geht um Arbeitsplatzbeschaffung und die Ansiedlung neuer Betriebe, damit wir eine Zukunft haben.“ Juni 2012

Gustav Tappeiner, Bürgermeister Gemeinde Kastelbell-Tschars


„Ich finde das STEP-Projekt positiv. Grundsätzlich sollte jede Gemeinde ihre Hausaufgaben machen, damit sich Klein- und Mittelbetriebe entwickeln können. Beim STEP-Projekt sollten übergemeindliche Ziele formuliert werden, wie man neue Betriebe ansiedeln und innovative Branchen gewinnen kann.“ Juni 2012

Margit Lanbacher, Architektin von Kastelbell-Tschars


„Das STEP-Projekt ist sicherlich ein guter Ansatz für den Vinschgau, um in eine wirtschaftlich richtige Richtung zu gehen. Es wäre wünschenswert, wenn alle Gemeinden mitmachen, um den Vinschgau wirtschaftlich auf Vordermann zu bringen.“ Juni 2012

Ralf Muther, Referent Gemeinde Laas


„Das STEP-Projekt ist sehr interessant. Es birgt einiges an Chancen und Möglichkeiten, allerdings sollte man die peripheren Gebiete nicht vernachlässigen. Insbesondere für die Ansiedlung von großen Betrieben könnte es sinnvoll sein.“ Juni 2012

Kurt Leggeri, Referent Gemeinde Schlanders


„Das STEP-Projekt ist eine Riesenchance, um die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelvinschgau planerisch vorauszudenken und visionär tätig zu sein. Es werden Voraussetzungen geschaffen, um auf die Bedürfnisse der Wirtschaft reagieren zu können.“ Juni 2012

Dieter Pinggera, Bürgermeister Gemeinde Schlanders


„STEP ist eine sehr sinnvolle Initiative der Landesverwaltung und der BLS. Ich bin überzeugt, dass eine Zusammenarbeit auch im Wirtschaftsbereich forciert werden muss. Die Gemeinden haben – aufgrund von verschiedenen Eigeninteressen – oft nicht den Weitblick für diese Zusammenarbeit. Wenn wir fachliche, professionelle Unterstützung erfahren und mit sanftem Druck dazu animiert werden, diese Zusammenarbeit voranzutreiben,.." Juni 2012

Manuel Massl, Referent Gemeinde Schlanders


„Ich finde, STEP ist ein sehr zukunftsträchtiges Projekt, das große Chancen – insbesondere für die Jugend – in sich birgt. Denn die Vielfalt an neuen Arbeitsplätzen schafft für die Jugend im Vinschgau ideale Voraussetzungen.“ Juni 2012

Richard Amort, Bürgermeister Gemeinde Franzensfeste


„Ich finde das Projekt gut, da sich auch für strukturschwache Gemeinden Möglichkeiten ergeben. Sowohl was die Wirtschaft, als auch was die Einwohnerzahl betrifft." Mai 2012

Werner Kusstatscher, Vertreter Unternehmerverband Eisacktal/Wipptal


„Es ist positiv, dass man Vertreter der Politik und Wirtschaft auf einer gemeinsamen Plattform zusammenbringt und Voraussetzungen für die Entwicklung der kommenden Jahre schafft. STEP ist kein kurzfristiges, sondern ein mittelfristig bzw. langfristiges Unterfangen." Mai 2012

Karl Keim, LVH Bezirksobmann Wipptal


„Nach dem ersten Workshop stelle ich fest, dass STEP eine interessante Möglichkeit ist Probleme und Chancen für die Zukunft zu bewerten und gemeinsame Ziele zu entwickeln." Mai 2012

Dolores Oberhofer, Wirtschaftsreferentin Gemeinde Brenner


„Ich konnte mir zunächst unter dem Projekt nicht viel vorstellen, bin nun aber begeistert. Vor allem weil verschiedene Gemeinden an einem Tisch sitzen und über die Standortentwicklung sprechen. Das Angebot und die Nachfrage an Gewerbebauland sind zwischen den Gemeinden sehr unterschiedlich und ich erwarte mir einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage." Mai 2012

Sebastian Helfer, Bürgermeister Gemeinde Ratschings


„Ich denke das STEP-Projekt ist grundsätzlich eine sehr positive Sache, weil Kooperationen für einen so kleinen Bezirk wie das Wipptal immens wichtig sind. In allen Bereichen - auch in der Raumordnung." Mai 2012

Franz Kompatscher, Bürgermeister Gemeinde Brenner


„Ich finde es positiv über die Entwicklung von Gewerbezonen nachzudenken und – wo es sinnvoll erscheint – in Zukunft auch übergemeindliche Vereinbarungen zu treffen. Das Kleingewerbe ist in den Gemeinden gut aufgehoben, aber für größere Betriebe, oder Betriebe die viel Verkehr mit sich ziehen, braucht es sicher übergemeindliche Zonen." Mai 2012

Armin Holzer, Bürgermeister Gemeinde Freienfeld


„Das STEP Projekt kann besonders für die zukünftige Entwicklung sehr positiv sein. Es gibt uns die Möglichkeit miteinander zu diskutieren. Die Standortentwicklung ist für einen kleinen Bezirk wie das Wipptal unabhängig von den Gemeindegrenzen zu betrachten." Mai 2012

 
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