Newsletter vom 29. März 2012

Unteres Eisacktal: Übergemeindliches Gewerbegebiet im Auge

Im unteren Eisacktal wird ein übergemeindliches Gewerbegebiet angedacht. Das war das wichtigste Ergebnis eines hochkarätig besetzten...

Tauferer Ahrntal: „Zusammenarbeit kann Vorteile bringen“

Über ein gemeinsames Gewerbegebiet diskutierten im Februar auch die Vertreter der Gemeinden Mühlwald, Sand in Taufers, Ahrntal und...

Etschtal Süd: Gemeinsames Gewerbegebiet hat mehr Für als Wider

Ein übergemeindliches Gewerbegebiet bietet große Chancen und Vorteile und wäre daher für das südliche Etschtal eine sehr...

Newsletter vom 25. Oktober 2011

STEP-Workshops erfolgreich gestartet

Das Oberpustertal machte den Anfang: Mit einem Workshop Ende September starteten die Gemeinden Innichen, Sexten, Toblach, Prags, Gsies, Welsberg-Taisten und Niederdorf in die Phase 3 des Standortentwicklungsprojektes STEP. In diesem Abschnitt des Projektes sollen in jedem der 20 Südtiroler Standorträume eine strategische Standortpositionierung und Maßnahmen für ein gemeinsames Flächenmanagement erarbeitet werden. Die Teilnehmer am ersten Workshop in Toblach zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ausgang der Veranstaltung. >> Mehr

Der Standortraum Oberpustertal in Zahlen

Um als Diskussionsbasis für die Workshop-Phase wichtige Informationen über die Befindlichkeit der Gemeinden und Unternehmen im Hinblick auf die Themen „Standortfaktoren und -entwicklung“, „Wirtschaftsentwicklung“ sowie „übergemeindliche Kooperationen“ zu erhalten, hatte das Beratungsunternehmen CIMA eine repräsentative schriftliche Befragung durchgeführt. Dabei waren Gemeindeverantwortliche und Unternehmer interviewt worden. Das Ergebnis wurde beim Workshop in Toblach nochmals im Detail präsentiert: Insgesamt 58% der Gemeinden können sich eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit vorstellen, 24% würden eventuell mit anderen Gemeinden zusammenarbeiten. Bereiche, in denen eine Zusammenarbeit gewünscht ist, sind: Betriebsansiedlung (52%), Tourismus (19%), Verkehrsinfrastruktur (14%), Landwirtschaft (10%) und soziale Infrastruktur (5%). >> Download Präsentation

Die Standorträume formieren sich

Südtirols STEP-Verantwortliche in den Gemeinden haben auf den Aufruf von BLS reagiert, die vorläufige Einteilung Südtirols in 20 übergemeindliche funktionale Standorträume zu beurteilen und zu überdenken: In einigen Standorträumen wird es deshalb Verschiebungen geben. Dabei waren Gemeindeverantwortliche und Unternehmer interviewt worden. Derzeit wird dort an der genauen Definition gearbeitet, welche Gemeinden offiziell zum jeweiligen Standortraum gehören werden. Dabei ist es durchaus zulässig und möglich, dass einzelne Gemeinden sogar zwei Standorträumen zugeordnet werden, wenn sie sich zu beiden zugehörig fühlen. Ebenso gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass einige Gemeinden aus einem Standort miteinander Kooperationen eingehen, die aber nicht unbedingt den ganzen Standort betreffen müssen.

 
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